Abhängig von den verschiedenen an der Wiener Börse gehandelten CCP-fähigen Instrumenten läuft die Abwicklung nach zwei unterschiedlich langen Abwicklungszyklen ab. 

Die Unterscheidung dieser beruht auf einer Verlängerung der Buy-In Frist von S+4 auf S+7 für alle im Dritten Marktsegment der Wiener Börse AG notierten Anleihen, ETFs, Zertifikate und Schuldverschreibungen, sowie Aktien, deren Haupthandelsplatz in einem Drittland liegt. Die Abwicklungsperiode von T+2 sowie das Risikomanagement-Modell bleiben davon unberührt.

Diese Ausdehnung der Buy-In Frist stellt den Abwicklungsteilnehmern drei zusätzliche Abwicklungstage für die Erfüllung ihrer Geschäfte zur Verfügung, ehe ein Deckungskauf (Buy-In) eingeleitet wird.

 

 

 

 

Bitte beachten Sie, dass Finanzinstrumente aller Kategorien im geregelten Markt sowie Aktien, deren Haupthandelsplatz in der Europäischen Union liegt von dieser Ausdehnung nicht betroffen sind und weiterhin einer Buy-In Frist von S+4 unterliegen:

 

 

 

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