Als eine EMIR-zertifizierte zentrale Gegenpartei ist die CCP. A für das Clearing und das Risk Management von allen CCP-fähigen Geschäften der Wiener Börse AG verantwortlich. Ebenso für das Abwickeln und Managen des Settlement- und Verzugsrisikos. Daher trägt die CCP.A zu einer Stärkung der Finanzmarktstabilität bei, ein Ausfall dieser Leistungen hätte eine negative Auswirkung auf die Stabilität des Finanzmarkts zur Folge. Aus diesem Grund hat die CCP.A ein solides Risk Management Framework implementiert, das auf die Komplexität der Geschäftsprozesse und der abzuwickelnden Produkte abgestimmt ist und das einen wesentlichen Bestandteil der Unternehmenstätigkeit darstellt.

Diesem Risk Management Framework entsprechend hat die CCP.A organisatorische und prozessuale Maßnahmen implementiert, um die Risiken denen sie ausgesetzt ist zu identifizieren, sie zu bewerten, zu handhaben und zu berichten.

Diese angewandten Maßnahmen und Methoden gewährleisten den höchstmöglichen Grad an Business Continuity und Business Contingency.